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Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom)


Beim
Pankreaskarzinom handelt es sich um eine bösartige Neubildung der Bauchspeicheldrüse, die sich in mehr als zwei Drittel der Fälle im Bauchspeicheldrüsenkopf befindet. Das Pankreaskarzinom stellt nach dem Dickdarm- und dem Magenkarzinom den dritthäufigsten bösartigen Tumor des Magen-Darm-Traktes dar.


Verlauf und Prognose:

Da das Pankreaskarzinom im frühen Stadium so gut wie keine Beschwerden verursacht, wird es meist spät, in einem bereits fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Typisch für das Pankreaskarzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs) ist ein aggressives Wachstum und frühzeitige Bildung von Tochtergeschwülsten. Nur bei ca. 15 % der Fälle kann es radikal operativ entfernt werden.Das Pankreaskarzinom tritt häufig rezidivierend (wiederkehrend) auf. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern bei acht Prozent und bei Frauen bei sieben Prozent. Dies ist niedrigste Überlebensrate aller Krebserkrankungen in Deutschland.

Unsere Therapie

Die Auswahl der Therapieverfahren erfolgt auf Grundlage einer Analyse der Tumorart, Tumoraktivität und der Stoffwechselsituation des Tumors sowie unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Lebenssituation. Des Weiteren führen wir eine speziellen Medikamenten-Sensitivitätstest [1] durch, der unter dem Mikroskop anzeigt, ob das Medikament auf die Tumorzelle wirkt.

 

Nachfolgend aufgeführt unsere Therapieverfahren bei Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom):

Des Weiteren erhalten Sie von uns Hinweise zu Ihrer individuellen Therapie, die Sie selbst durchführen können.


Literatur

  1. Rüdiger N, Stein EL, Schill E, Spitz G, Rabenstein C, Stauch M, Rengsberger M, Runnebaum IB, Pachmann U, Pachmann K.

    Chemosensitivity Testing of Circulating Epithelial Tumor Cells (CETC) in Vitro: Correlation to in Vivo Sensitivity and Clinical Outcome.

    J Cancer Therapy 2013, 4:597-605