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Gebärmutterkrebs

 Beim Gebärmutterkrebs (Uteruskarzinom) handelt es sich eine bösartige (maligne) Neubildung, die von der Gebärmutterschleimhaut ausgeht.

In Deutschland ist der Gebärmutterkrebs die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen.

Verlauf und Prognose: Das Endometriumkarzinom kann wiederkehrend (rezidivierend) auftreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Jahre nach der Primärtherapie ein Rezidiv auftritt,ist sehr gering. Das Uteruskarzinom (Gebärmutterkrebs) macht in vielen Fällen keine Symptome und  wird daher häufig nur zufällig entdeckt.

Unsere alternativen biologischen Therapien

Die Auswahl der biologischen Therapien erfolgt auf Grundlage einer Analyse der Tumorart, Tumoraktivität und der Stoffwechselsituation des Tumors sowie unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Lebenssituation. Des Weiteren führen wir eine speziellen Medikamenten-Sensitivitätstest [1] durch, der unter dem Mikroskop anzeigt, ob das Medikament auf die Tumorzelle wirkt.

Nachfolgend aufgeführt unsere alternativen Therapieverfahren bei Gebärmutterkrebs:

  • Infusionstherapien - zielgerichtet basierend auf Labortests (Auswahl der Therapeutika u. a. nach Medikamenten-Sensitivitätstest, Zellproliferations-Marker etc.)

  • Ozontherapie

  • Chemotherapie

  • Begleittherapien:      

    • Galvanotherapie
    • Fiebertherapie

Des Weiteren erhalten Sie von uns Hinweise zu Ihrer individuellen Therapie, die Sie selbst durchführen können.

 

Literatur

  1. Rüdiger N, Stein EL, Schill E, Spitz G, Rabenstein C, Stauch M, Rengsberger M, Runnebaum IB, Pachmann U, Pachmann K.

    Chemosensitivity Testing of Circulating Epithelial Tumor Cells (CETC) in Vitro: Correlation to in Vivo Sensitivity and Clinical Outcome.

    J Cancer Therapy 2013, 4:597-605


Organisationen und Selbsthilfegruppen

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA, Postfach 91 01 52, D-51071 Köln, Telefon: 0221-89920, Fax: 0221-8992300 E-Mail: poststelle@bzga.de, Internet: www.bzga.de

  • Krebsinformationsdienst KID, telefonischer Krebsinformationsdienst am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, Mo-Fr 8-20.00; in türkischer Sprache Di, Mi, Don 18-20.00. Telefon: 06221-410121

  • Deutsche Krebshilfe e.V., Thomas-Mann-Str.40, Postfach 1467, 53111 Bonn, Telefon: 0228-72990-0, Fax: 0228-72990-11, E-Mail: deutsche@krebshilfe.de, Internet: www.krebshilfe.de

  • Deutsche Krebsgesellschaft und ihre Landesverbände, Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Paul-Ehrlich-Straße 41, 60596 Frankfurt/M., Telefon: 069-6300960